Freiberufler oder Leiharbeitnehmer – nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für die Unternehmen stellt sich die oftmals schwierige Frage, welche Variante günstiger ist, um Personalengpässe zu überbrücken. Das Problem: Aufgrund ihrer unklaren Lage in puncto Sozialversicherung ist nicht immer gesichert, dass freiberuflich tätige Pfleger zum Beispiel von der Deutschen Rentenversicherung auch tatsächlich als Selbstständige eingestuft werden. Sie könnten auch als sogenannte Scheinselbstständige eingeschätzt werden. Teilen die Sozialversicherungsträger die zweite Auffassung, kann es teuer werden – für das Unternehmen.

Anders dagegen bei der Arbeitnehmerüberlassung, die in Deutschland seit 1972 gesetzlich geregelt ist: Die Deutsche Rentenversicherung hat sich darauf festgelegt, dass Pflegekräfte, die zeitlich begrenzt eingesetzt werden, als abhängig Beschäftigte gelten. Dabei ist es unerheblich, ob sie Vertretungen in Urlaubs- und Krankheitsfällen übernehmen oder zur Entlastung bei außergewöhnlich hohem Arbeitsaufkommen beitragen. Übrigens: Die arbeits- und tarifvertraglichen Pflichten als Arbeitgeber übernimmt ICC-Medical.

Mit der Arbeitnehmerüberlassung bieten wir Ihrem Unternehmen also eine rechtssichere Basis, um Ihre Personalengpässe zu überbrücken.